So schÑ?n, schÑ?n war die Zeit, so schÑ?n, schÑ?n war die Zeit...
Brennend heiЯer WÑ?stensand;
fern, so fern dem Heimatland;
So schÑ?n, schÑ?n war ...
Kein GruЯ, kein Herz,
kein Kuss, kein Scherz.
Alles liegt so weit, so weit
Dort wo die Blumen blÑ?hn,
dort wo die Tдler grÑ?n,
dort war ich einmal zu Hause.
Wo ich die Liebste fand,
da liegt mein Heimatland.
Wie lang bin ich noch allein?
So schÑ?n, schÑ?n war ....
Viele Jahre schwere Fron,
harte Arbeit, karger Lohn.
Tagaus, tagein,
kein GlÑ?ck, kein Heim:
Alles liegt so weit, so weit.
Dort wo die Blumen blÑ?hn ....
HÑ?rt mich an ihr goldnen Sterne.
GrÑ?Яt die Lieben in der Ferne.
Mit Freud und Leid
verrinnt die Zeit.
Dort wo die Blumen blÑ?hn
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QUINN FREDDY lyrics