mid_top
DRITTE WAHL Herbst Lyrics
Herbst
Der Wind weht gelbe Bl?tter durch die Luft
Die Zeit vertilgt, was sie einst selber schuf
Du sitzt in Deinem Zimmer ganz allein
Gr?bst Dich in die Erinnerungen ein
Nichts was Du gern wolltest ist heut wahr
Die Sehnsucht, die ist gr??er noch sogar
Tausend Fragen, tausend ?ngste, immer mehr
Die Zeit rennt weg, und Du l?ufst hinterher

Und Du w?hlst in alten Fotos und hoffst Dich selbst zu sehen
Wenn Deine letzten Tr?ume gehen

Was Du haben wolltest ist noch immer fern
Was Du kriegen konntest nahmst Du doch nicht gern
Was Du wissen wolltest hast Du nie kapiert
Und was wichtig war hat Dich nie interessiert

Und die guten Zeiten waren d?nn ges?t
Ihr Gl?ck durch das Alleinsein weggefegt
Du wolltest immer nur Du selber sein
Und stellst Dich noch zu leicht auf andere Menschen ein

Keine aufmunternden Worte machen etwas ungeschehen
Wenn Deine letzten Tr?ume gehen
Back to: DRITTE WAHL lyrics
These lyrics are not available for printing.
How much do you love Herbst?
big_sean
Comments

Herbst received 9 out of 10 based on 35 ratings.

Share DRITTE WAHL Herbst lyrics!
artist_btm
mid_btm